Zweiter Weltkrieg  >Einer von denen war ich<

 Die Erlebnisse eines jungen Soldaten im Zweiten Weltkrieg;
Reif gemacht für das Schlachtfeld - eingeschlossen in der “Hitler-Festung Klessin” -
Lange Kriegsgefangenschaf

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t mit drei Fluchtversuchen!

Eine Erzählung aus dem
Zweiten Weltkrieg

von Hugo Reinhart

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Verlauf Zweiter Weltkrieg

Sie finden hier eine kurze Zusammenfassung über den Verlauf des Zweiten Weltkrieges:

Der Zweite Weltkrieg begann am Freitag den 1. September 1939 mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen ohne eine offizielle Kriegserklärung an Polen. Mit den Worten "Polen hat heute Nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch bereits durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“ verkündete Adolf Hitler den Beginn des Feldzuges gegen Polen. Es ist jedoch bekannt, dass das eine Lüge war. Es waren nicht die Polen, die mit den Kampfhandlungen begannen und den Zweiten Weltkrieg auslösten, sondern die Wehrmacht. Adolf Hitler wollte mit seiner Reichstagsrede, die am Morgen des 1. September im Rundfunk übertragen wurde, der Öffentlichkeit seinen Überfall als eine Verteidigung rechtfertigen. Daraufhin erklärten am Sonntag den 3. September England und Frankreich Nazi-Deutschland den Krieg. Indien, Neuseeland, Australien und die Südafrikanische Union schlossen sich einige Tage später der Kriegserklärung an. Diese Staaten griffen jedoch nicht in den Konflikt ein. Trotz ihrer Kriegserklärung entschieden sich Großbritannien und Frankreich für eine Strategie des Abwartens. Schon nach fünf Wochen war das polnische Heer von der Wehrmacht besiegt. Gemäß eines Geheimvertrages, dem “Hitler-Stalin-Pakt“, griff die Rote Armee am 17. September Polen von Osten an. Deutschland und Russland teilten Polen unter sich auf. Teile des von der Wehrmacht besetzten Polens wurden an das Reich angegliedert. Das von der Wehrmacht besetzte Restpolen (Generalgouvernement) wurde einer Deutschen Verwaltung unterstellt. In Polen herrschte Willkür und Terror! Hunderttausende Polen wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Tausende Menschen der polnischen Führungsschicht wurden ermordet, die jüdische Bevölkerung wurde in Ghettos verbannt.

Der Zweite Weltkrieg entwickelte sich schnell zum größten, unheilvollsten Geschehen in der bisherigen Geschichte der Menschheit, in das bald alle Großmächte verwickelt wurden. Es bildeten sich zwei Blöcke, die als Achsenmächte (Deutschland, Italien, Japan) und Alliierte benannt wurden. Über sechzig Länder waren am Zweiten Weltkrieg beteiligt. Weit über 110.000.000 Menschen waren einer Schätzung zufolge weltweit in irgendeiner Form im Kriegseinsatz. Allein in Deutschland standen über 20.000.000 Soldaten unter Waffen. Fast 60.000.000 Menschen verloren im Zweiten Weltkrieg ihr Leben. Die Abscheulichkeiten im Zweiten Weltkrieg wurde gekennzeichnet durch unzählige Kriegsverbrechen wie den Holocaust, Gewalteinsätze gegen die Zivilbevölkerung, Zerstörung ganzer Städte durch Flächenbombardements und den Einsatz der Atombombe.

Große Teile der Bevölkerung in Deutschland waren bedrückt und verängstigt. Den meisten Erwachsenen waren die schrecklichen Folgen des Ersten Weltkrieges noch in lebhafter Erinnerung. Jedoch die großen Erfolge der Wehrmacht auf den Kriegsschauplätzen, die durch Blitzfeldzüge hervorgerufen wurden, erzeugten im Deutschen Volk einen Siegesrausch, der noch weit bis in das Jahr 1941 reichte. Mit dem Angriff der Wehrmacht am 10. Mai 1940 auf Frankreich, Belgien, Holland und Luxemburg eröffnete Hitler-Deutschland die Westoffensive. Schon in der zweiten Woche standen deutsche Einheiten an der Kanalküste. Bereits am 14. Juni wurde Paris besetzt. Eine Woche später, nach einem Feldzug von nur sechs Wochen, kapitulierte Frankreich am 22. Juni 1941. Es folgten weitere Eroberungsfeldzüge, in denen bis Mitte 1941 Dänemark, Norwegen, Jugoslawien und Griechenland erobert wurden. In Europa waren die Briten der einzige verbliebene Kriegsgegner.

Im Juni 1940 trat Italien an der Seite Deutschlands in den Zweiten Weltkrieg ein. Italiens Truppen erlitten in Nordafrika erhebliche Verluste gegen britische Streitkräfte, und Deutschland musste sich ab Februar 1941 mit dem Afrika-Korps an den Kämpfen in Nordafrika beteiligen. Das deutsche Afrika-Korps war hier zunächst erfolgreich und konnte den Gegner weit bis nach Ägypten zurücktreiben. Bei El Alamein kam der Vormarsch zum Stehen, und die Truppen der Achsenmächte wurden nach heftigen Kämpfen zurück gedrängt. Eine Niederlage in Nordafrika konnte nicht mehr verhindert werden. Am 13. Mai 1943 erfolgt die Kapitulation des deutschen Afrika-Korps.

Am 11. Dezember 1941 erklärte Adolf Hitler den USA den Krieg, nachdem die USA dem Kaiserreich Japan am 7. Dezember 1941 nach dem Überfall auf Pearl Harbor den Krieg erklärt hatte. 

Mit dem Überfall am 22. Juni 1941 begann der von Hitler seit langem geplante Krieg gegen die Sowjetunion. Mit schnellen motorisierten Vorstößen erzielten die deutschen Truppen schnell große Bodengewinne. Die sowjetischen Streitkräfte, die vom Überfall der Wehrmacht völlig überrascht wurden, zogen sich unter hohen Verlusten an Mensch und Material zurück. Bereits Ende November standen deutsche Soldaten vor Moskau und waren sich ihrem Sieg schon sicher. Matsch, durch starke Regenfälle verursacht, für die deutschen Soldaten ungewohnt heftige Schneefälle und Frost mit Minusgraden bis unter 30° C stoppten den Vormarsch und legten deutsche Truppenbewegungen lahm. Eine Gegenoffensive der Roten Armee zwang die Wehrmacht zum Rückzug und einer Frontbegradigung. Nur unter großen Verlusten konnte im Frühjahr 1942 ein Zusammenbruch der Front abgefangen werden. Ganze  Einheiten der Wehrmacht waren bei Cholm und Demjansk eingeschlossen.

Hier an der russischen Front fanden die heftigsten Kampfhandlungen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg statt. Dieser Ostfeldzug radikalisierte den Zweiten Weltkrieg auf beiden Seiten. Der größte Teil aller Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg geschahen in diesem Ostkrieg. Von Hitler-Deutschland war er als Vernichtungskrieg geplant und wurde als solcher geführt. Die Ausbeutung der besetzten Gebiete und der hier lebenden Menschen standen im Vordergrund. Ein „Generalplan Ost“ sah vor, den Lebensraum für das Deutsch Volk bis zum Ural zu erweitern. Russen, Ukrainer, Polen und Tschechen sollten nach Sibirien  umgesiedelt werden. Andere sollten als Arbeiter auf den hier zu entstehenden „Erbhöfen“ eingesetzt werden.

Ende Juli 1942 leitete die Heeresgruppe Süd die Sommeroffensive ein und stieß bis zur Wolga und weit in den Kaukasus vor. Mit diesem Vorstoß war der Höhepunkt der Eroberungsfeldzüge der Wehrmacht erreicht. Jetzt setzte eine Wende im Zweiten Weltkrieg ein. Im November 1942 konnte ein weiterer Vormarsch der Wehrmacht an der Wolga gestoppt werden. Am 22.11.1942 schlossen die Sowjets in Stalingrad die 6. Armee ein, was Anfang 1943 zur Vernichtung dieser Armee führte. Auch aus dem Kaukasus musste sich die Wehrmacht zurückziehen. Eine große Ernüchterung im Deutschen Volk setzte mit der Niederlage der „6. Arme“ in Stalingrad ein. Immer häufiger musste Deutschland Niederlagen hinnehmen. In den Jahren 1943 und 1944 gelang es der Roten Armee, die Deutschen Truppen immer mehr zurückzudrängen, bis sie im Januar 1945 an der Oder und Neiße standen und am 16. April der Endkampf um Berlin begann. (In meinem Buch,
„Einer von denen war ich“,  berichte ich ausführlich über meine eigenen Erlebnisse an der Oderfront. Dieses Buch können Sie hier erwerben.) Die Sowjets rächten sich in den letzten Kriegsmonaten in den besetzten Gebieten an der deutschen Bevölkerung durch Willkür und Vergewaltigungen. Weit über 3.100.000 Soldaten des deutschen Ostheeres kamen in russische Kriegsgefangenschaft. Davon sind in russischer Kriegsgefangenschaft über 1.100.000 Kriegsgefangene verstorben. 

Im Juni 1943 begannen England und die USA damit, Bombenteppiche auf deutsche Großstädte zu werfen, und erzeugten hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung. Über 3.600.000 Männer, Frauen und Kinder aus der Zivilbevölkerung kamen dabei ums Leben. Kinder und Frauen wurden in ländliche Gebiete evakuiert. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges waren alle großen Städte und die meisten Mittel- und Kleinstädte in Deutschland zerstört.

Im Juli 1943 landeten die Alliierten auf Sizilien und drängten in Italien die Deutschen Truppen unter heftigen Kämpfen zurück. Im Juni 1944 landeten Alliierte Truppen in der Normandie und Deutschland hatte nun an einem Dreifrontenkrieg zu kämpfen. Auch hier in Frankreich wurden die Deutschen Truppen immer weiter zurückgedrängt. Schon Anfang September war Frankreich durch die Alliierten vollkommen befreit. Nachdem die Deutsche Ardennen-Offensive im Winter 1944/1945 gescheitert war, drangen die Alliierten in das Deutsche Reich ein und besetzen als erste deutsche Stadt Aachen. Ende April war ganz Westdeutschland von den Engländern, Amerikanern und Franzosen besetzt.

Der Zweite Weltkrieg endete in Europa mit dem katastrophalen Zusammenbruch und einer bedingungsloser Kapitulation des besetzten und zum großen Teil zerstörten Deutschland. Nachdem Adolf Hitler am 30. April 1945 Selbstmord begangen hatte, wurde am 8. Mai 1945 von Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel die Kapitulationserklärung unterschrieben. Zwischen den USA und Japan dauerte der Zweite Weltkrieg noch bis zum 2. September 1945 und endete erst nach dem verheerenden Abwurf von zwei Atombomben auf Japan.

Nichts ist in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wie es einmal war. Deutschland ist von den Alliierten besetzt und liegt zerstört am Boden. Es wird in Besatzungszonen aufgeteilt. Weit über 1.650.000 zerstörte Gebäude, große Wohnraumnot, ein weitgehend zerstörtes Verkehrssystem und eine praktisch nicht mehr existierende Infrastruktur erschweren nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland einen Neubeginn. Millionen Vertriebene Menschen aus den deutschen Ostgebieten müssen versorgt und untergebracht werden. Über 3.200.000 deutsche Soldaten sind im Krieg gefallen. Mehr als 11.000.000 deutsche Soldaten befinden sich in Kriegsgefangenschaft. Die letzten Kriegsgefangenen kommen erst 1955 aus Russland zurück. Diese Kräfte fehlen in den ersten Nachkriegsjahren beim Wiederaufbau. Den Trümmerfrauen und alten Männern in Deutschland fallen in dieser Zeit immense Aufgaben zu. Unvorstellbares wird nach dem Zweiten Weltkrieg geleistet. Der Westen erlebt einen gewaltigen Aufschwung. Es entstehen zwei Deutsche Staaten, die von moralischen und sozialen Vorstellungen unterschiedlich geprägt sind. Erst 1990 können die ehemalige Deutsche demokratische Republik (DDR von 1949-1990) und die Bundesrepublik Deutschland (BRD) vereinigt werden.

Sie wollen die Gegebenheiten dieser unheilvollen Zeit, des Zweiten Weltkrieges, besser Verstehen?
Sie möchten sich ein eindrucksvolles Bild darüber machen, wie die jungen Soldaten diese Zeit, des Zweiten Weltkrieges, mit all seinen Hoffnungen, Nöten und Tiefen, erlebten?

Das Buch „Einer von denen war ich“ ist ein anschauliches Stück Zeitgeschichte.  Es ist ein authentischer Insiderbericht, der die vielfältigen Erlebnisse eines jungen Soldaten zum Ende des Zweiten Weltkrieges außergewöhnlich präzise, wertfrei und persönlich beschreibt. Der Autor erzählt mal heiter, mal schockierend, aber immer spannend und mit großer Darstellungskraft. Dieser fesselnde und aufrüttelnde Lebensbericht zeigt auf, wie viele junge Menschen im Krieg ihrer Jugend beraubt wurden und dass keiner von ihnen unbeschädigt nach Hause zurückkehrte. Hugo Reinhart versteht sein Buch als Einladung zum Dialog und will anklagen und Zeugnis ablegen über das Schicksal eines Einzelnen von Millionen ähnlicher Schicksale im Zweiten Weltkrieg, um so einen Beitrag zu leisten, künftige Kriege zu vermeiden. 

 

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Der obige Bericht >Verlauf Zweiter Weltkrieg< will Ihnen eine kleine Hilfe sein. Er erhebt nicht den Anspruch auf historische  Genauigkeit und Vollständigkeit. Alle angegeben Zahlen über den Zweiten Weltkrieg sind nur annähernd. Eine Garantie für die Richtigkeit aller Angaben, sowie eine Haftung jeglicher Art, wird nicht übernommen.

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